Es tut sich was in Berlins Liegenschaftspolitik

Der Berliner Liegenschaftsfonds gerät schnell in Kritik, wenn es um die Vergabe von Liegenschaften in Berlin geht. Grund sind nicht nur etablierte Gewohnheiten und Praktiken, sondern auch politische Vorgaben, die internationalen Investoren Tür und Tor öffnen.

Zwei aktuelle Beispiele zeigen, dass sich langsam ein politisches Umdenken einstellt: Das ehemalige Bar 25 Gelände in Friedrichshain und die Zukunft der Prinzessinnengärten in Kreuzberg.

„[…]“ Es ist kein Zufall, dass gerade an diesen beiden Grundstücken der Streit um die Liegenschaftspolitik entbrannt ist. Denn es sind Orte, die mit dem, was dort möglich war und ist, das Image der Stadt geprägt haben. Die internationale Anziehungskraft Berlins speist sich daraus – auch das ist ein Wirtschaftsfaktor, der endlich einmal von der Stadt selbst gesehen werden sollte. Nicht jede Brache muss zubetoniert werden, auch Freiflächenprojekte können einen Mehrwert schaffen.[…]“

Hier geht es zum Artikel der SZ…

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