Copenhagenize: How to become a cycling city.

Die ZEIT berichtet, dass es an sich nicht schwierig ist, zu einer fahrradfreundlicheren Stadt zu werden: Logisches Fahrradwege-Netz, Parkplätze in Fahrradwege umwandeln, die Geschwindigkeit für PKWs (und Fahrräder) auf 30 km/h drosseln, Ampelschaltungen pro Fahrradfahrer adjustieren, Mitnahme-Möglichkeiten in U-Bahn oder Bussen, Haltegriffen an Ampeln… Die Maßnahmen sind bunt und reichen von kleinen bis hin zu größeren Verbesserungen pro Fahrrad.

Es soll sich lohnen: Denn wo sich eine Fahrradkultur und  lokale Mobilität entwickeln kann, dort wird langfristig Geld gespart:

„[…] Kopenhagens Verkehrsamtschef Tørsløv gibt aber zu bedenken, dass der Ausbau von Fahrrad-Infrastruktur die günstigste Variante ist, die Mobilität der Bürger zu erhöhen – im Vergleich etwa zum Ausbau der U-Bahn oder von Stadtautobahnen. Außerdem verbessert Radfahren die körperliche Verfassung der Bevölkerung: Einmal mit dem Fahrrad durch Kopenhagen zu fahren, bringe der Gesellschaft einen Nutzen von 3,65 dänischen Kronen (0,49 Euro), hat ein Beratungsunternehmen für die Stadtverwaltung ausgerechnet. Und schließlich muss nicht jedes Radangebot von der Gemeinde kommen. In Kopenhagen bieten Supermärkte in der Innenstadt den Kunden Lastenräder zur Kurzzeitmiete an. Die Einkäufe lassen sich so sicher nach Hause bringen.[…]“

Hier geht es zum ZEIT-Artikel…

 

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