In Prenzlauer Berg wird es eng: Was passiert nach der Mietpreisbindung?

Der heutige Tagesspiegel-Artikel „Die Angst vor dem unbändigen Investor“ gibt einen Einblick in die gegenwärtige (Wohn-)Situation einer Altmieterin in Prenzlauer Berg.

Sie wohnt in einer noch mietpreisgebundenen Altbauwohnung direkt am prestigeträchtigen Marthashof. Doch der Wohnungsmarkt wird eng. Besonders im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, wo „[…] gegenwärtig mit Preisen von mindestens 2500, in guten Lagen wie etwa am Kollwitzplatz oder am Wasserturm sogar mit bis zu 5000 Euro pro Quadratmeter [gerechnet] […]“ werden muss. Es liegt auf der Hand, dass Eigentümer von mietpreisgebundenen Wohnungen nur darauf warten, dass die Bindung ausläuft. So auch im Fall der Protagonistin im Tagesspiegel-Artikel:

„[…] Die Ankündigung einer Mieterhöhung liegt ihr bereits vor, notwendige Reparaturen „werden nur noch notdürftig ausgeführt“. Für Andrej Holm ist das der „erste Schritt, um Altmieter loszuwerden“.

Hier geht es zum Original-Text…

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