Urban Agriculture in Deutschland: Vom Trend zur Geschäftsidee.

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Die Zeit berichtet in „Großstadt-Gärten: Wenn Städter Wurzeln schlagen“ vom anhaltenden Urban Farming Trend. Wobei man hier gar nicht mehr so sehr von Trend sprechen kann. Vielmehr gärtnern viele Städter inzwischen aus Überzeugung und aus einer Geschäftsidee heraus:

„[…] Die beiden sind sonnengebräunt, unter den Fingernägeln hängt die Erde fest, als sei sie da schon immer gewesen. Es ist ihr erster richtiger Gärtnersommer. Shaw, 33, ist Filmemacher, Clausen, 36, Historiker. Im Spätherbst 2008 taten sie sich zusammen. Die Idee: Einen mobilen Nachbarschaftsgarten in Berlin hochziehen, mit Gemüse, Kräutern, Blumen, alles zum Ernten und Kaufen. Getragen von freiwilligen Helfern aus dem Kiez und einem Café mittendrin. Eine Geschäftsidee, kein Sozialprojekt. Ein halbes Jahr später räumten sie die Kreuzberger Brache frei, begannen zu pflanzen. Der Garten steckt komplett in Plastikkörben, Säcken, alten Waschwannen, drumherum Frachtcontainer. „Wir können jederzeit zusammenpacken und weiterziehen“, sagt Clausen, „das ist das Grundprinzip.“ […]“

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