Harlem trotzt Gentrification-Prozessen

Harlem galt lange Zeit (und gilt – meiner Meinung nach – nach wie vor) als Worst-Case-Beispiel, wenn es um Gentrification mit Bevölkerungsaustausch und „Seelenraub“ eines Viertels par excellence ging. Doch auch an solchen Stadtvierteln geht die Finanzkrise nicht spurlos vorüber.

Demetria Irwan beschreibt in ihrem Artikel „QUIET FOLLOWS HARLEM’S REZONING FOR REDEVELOPMENT“ die aktuellen Prozesse, die in Harlem beobachtbar sind. Da gibt es den Lederwaren-Verkäufer, der sich nun im leerstehenden Ladenlokal von KFC eingemietet hat oder Mega-Bauprojekte, die nun stillstehen, weil die Investoren entweder in Zahlungsschwierigkeiten stecken oder wegen anderer dubioser Machenschaften ausser Gefecht gesetzt wurden.

via Gentrification-Blog

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