Internationale Expertise für Wiener Stadtentwicklung

Laut DiePresse geht Wien in Sachen Stadtentwicklung kreative Wege: Mit dem sogenannten „Vienna Implementation Lab“ der MA 21B holt sich Wien internationale Stadtplaner ins Boot, lässt sie kreativ arbeiten und ein wenig outside-the-box denken. Dabei kommen sowohl innovative wie auch unmöglich umsetzbare Ideen heraus, die den heimischen Stadtentwicklungsprozess bereichern sollen.

Vor allem die Grundregeln für die Entwicklung eines neues Stadtviertels finde ich dabei spannend, denn diese gelten wohl in den Niederlanden, wie in den USA oder eben Österreich:

1. Identität schaffen.
2. Vernetzung der Verbindungen innerhalb des Areals – sowohl sozial und kommunikativ, als auch verkehrstechnisch.
3. Erreichen eines Wohlfühlfaktors.
4. Kritische Masse darf nicht überschritten werden, z.B. Dichte von Einkaufszentren.

Man darf also gespannt sein, wie der neue Plan für das Gebiet zwischen der Südbahn und der Altmannsdorfer Straße aussehen wird. Die Idee von „urbanes Wohnen in der Natur“ inkl. ökologischer Siedlungen finde ich zumindest schonmal sehr identitätsstiftend.

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